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3D-Badplaner im Test

Die besten 3D-Badplaner am Markt – eine Übersicht

Als Hersteller hochwertiger Glasprodukte bieten wir Interessenten die Möglichkeit, mit einfachen Konfiguratoren eine Dusche selbst zu planen. Bei Renovierungen geht die Planung jedoch häufig über die Dusche hinaus – Bauherren tragen immer wieder die Frage nach Programmen für die gesamte Badplanung an uns heran. Gewerbekunden sind dahingehend auf der Suche nach professionellen Tools, um wiederum die eigenen Kunden von Produkten und Leistungen zu überzeugen.

Praktischerweise stellen viele Sanitäranbieter 3D-Badplaner auf ihren Webseiten bereit. Dabei handelt es sich um kostenlose Tools, die keine Installation auf dem eigenen Rechner benötigen. Auch einige Apps für iOS und Android sind verfügbar. Für Sanitärprofis und Badstudios bieten die Programmhersteller zudem erweiterte Versionen zum Kauf an. Wir haben sowohl die Werkzeug für Laien als auch für Profis einmal gründlich für Sie getestet.

Welcher Badplaner ist der beste für welchen Nutzer?

Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst wissen, was ein Badplaner können soll. Unsere Umfrage unter privaten und professionellen Nutzern brachte folgende Ergebnisse: Visualisierung in 3D, große Auswahl an Planungsobjekten, einfache Bedienbarkeit, Speichermöglichkeit von Bildern und Planungen sowie Einkaufslisten. Die Bedürfnisse der beiden Testgruppen unterscheiden sich in nur wenigen Details. Dies haben wir bei der Auswertung unserer Ergebnisse berücksichtigt.

Getestet haben für uns Handwerker, die Planungen von Bädern im Portfolio haben, Kunden, die keinerlei Kenntnisse auf diesem Gebiet aufweisen, sowie Kollegen, die affin für PC-Anwendungen sind und über gewisse Produktkenntnisse verfügen. Betrachtet wurden 3D-Badplaner mit annähernd vollständigem Sanitärangebot. Unberücksichtigt blieben der östereichische Badplaner Polypex, der keine 3D-Ansicht bietet, sowie der Badplaner von Ikea, der keine Sanitärobjekte beinhaltet.

Lesen Sie unseren Testbericht:

  • Hersteller Compusoft
  • Hersteller Palette CAD
  • Hersteller ViSoft
  • Hersteller M3B/DVC
  • Unser Fazit
  • Stimmen unserer Tester

Hersteller Compusoft

Die Onlineanwendung für den Privatgebrauch: Compusoft

Das 3D-Programm ist unter anderen auf den Seiten von Villeroy & Boch oder Geberit verfügbar. Es lässt sich vom Desktoprechner aus einfach online bedienen – eine Installation ist nicht erforderlich. Räume sind vordefiniert, können aber auch frei geplant und angepasst werden. Je nach Bereitsteller sind nur die Ausstattungselemente verwendbar, die er selbst im Sortiment hat. Eine Planungs-App gibt es nicht, das Onlineprogramm läuft angenehm auf dem Tablet. Um die Badplanung zu speichern, zu überarbeiten und auszudrucken ist eine Registriegung notwendig. Nach der Anmeldung versendet das Tool die gesamte Planung auch als PDF per E-Mail. Das Ausdrucken der PDF ist anschließend möglich.

Die Profiversion zum Installieren: Innoplus

Die Version des Herstellers Compusoft für Profiplaner ist weit ausgefeilter. Die Software muss auf dem PC installiert werden und verfügt über wesentlich mehr Funktionen als die für den Heimwerker. In Innoplus liegen alle Sanitärobjekte aus der Arge-Datei vor, die sämtliche Badplandaten für Planungsprogramme bereithält. Architektonische Besonderheiten und alle benötigten Installationen lassen sich gut im Programm abbilden. Ansichten aus der 3D-Grafik können zum Schluss zu fast fotorealistischen Bildern gerendert werden.

Für Sanitärprofis und Badstudios ist das Modul Showcase 360 erhältlich. Dieses macht die Badplanung mittels VR-Brille für Kunden erlebbar.

Minimum

  • Betriebssystem: Windows 7
  • Prozessor: x86-compatible CPU SSE2 (AMD
    Athlon 64, Intel Core)
  •  Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Festplatte: 20 GB frei
  • Monitor: Auf­lö­sung min.1024 x 768
  • Grafikkarte: NVi­dia GTX 870 Gra­fik­kar­te min. 2 GB

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
  • Prozessor: AMD Ryzen 7, Intel Core i7
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Festplatte: 40 GB
  • Monitor: Full HD 
  • Grafikkarte: Nvidia mit DirectX 9.0 support und Shader
    Model 2.0 

Hersteller Palette CAD

Die Onlineanwendung für den Privatgebrauch: Palette Home

Endkunden können diesen Badplaner auf Seiten wie Elements-Show und Vigour direkt online nutzen. Die Bedienung ist dabei intuitiv. Es gibt vier Grundpläne für Räume, deren Maße und Winkel sich individuell anpassen lassen. Auch Dachschrägen können einfach realisiert werden. Komplexere Gegebenheiten wie zum Beispiel Gauben oder Dachecken sind ebenfalls abbildbar. Bei den Objekten lassen sich Platzhalter für Waschmaschine und Trockner planen. Das Umfärben und Gestalten neuer Oberflächen ist einfach zu handhaben. Räumliche Perspektiven können mit der Maus verändert werden.

Die Badplaner-App: Palette Home

Für die mobile Planung – idealerweise auf einem Tablet – ist die Anwendung Palette Home in den App Stores von Google und Apple verfügbar. Dort wird die gleiche Software auch von Sanitärhändlern wie Elements (oder hier im App Store)und Vigour (oder hier im App Store) bereitgestellt. Die App läuft stabil und lässt sich auf dem Touchdisplay einfach bedienen. Optisch ist sie leicht überschaubar und intuitiv zu erlernen. Die Planung lässt sich speichern, ausdrucken ist nicht möglich. Bilder können via Screeshots aufgenommen werden.

Die Profiversion zum Installieren: Palette CAD

Bei dieser Profiversion ist eine Schulung zu empfehlen. Das Programm ist vergleichsweise komplex und für den unerfahren Nutzer relativ umständlich selbst zu erlernen.

Jede Bausituation ist mit Sanitärobjekten wie Dusche, WC und Möbeln planbar. Der Arbeitsbereich teilt sich – anders als bei den anderen Planern – in vier Ansichten auf. Wer sich eingearbeitet hat, ist in der Lage, mehr Räume zu planen als nur Badezimmer: Durch zukaufbare Branchenkataloge ist man nicht auf Objekte im Sanitärbereich beschränkt. Es lassen sich sogar eigene Elemente mit etwas Geschick erstellen und speichern. Das Rendern von annähernd realistischen Ansichten gelingt zügig und in einer sehr ansprechenden Qualität.

Als Erweiterungen sind Module wie Showroom, Move und Work erhältlich. Mit letzterem lassen sich zum Beispiel mit einem Laser erfasste Maße fehlerfrei in die CAD-Software übertragen.

Minimum

  • Betriebssystem: Windows 8.1, Windows 10 (jeweils das aktuelleste Service Pack)
  • Prozessor: Intel i5 (4.Gen)
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Festplatte: 80 GB frei
  • Monitor: Auf­lö­sung min.1280x900
  • Internetanbindung: DSL
  • Grafikkarte: NVi­dia GTX 870 Gra­fik­kar­te min. 2 GB
  • Schnittstelle: USB 2.0 oder höher

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 8.1 oder Windows 10 x64 (64 Bit)
  • Prozessor: Intel Core i7
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Festplatte: ab 256 GB 
  • Monitor: ab 24″ (Zoll) mindestens Full HD 1920*1080px
  • Internetanbindung: DSL
  • Grafikkarte: NVIDIA mit 2 GB GDDR5 oder mehr, ide­al GTX oder RTX-Rei­he, z.B. Ge­Force GTX 1070 bis 1080 oder RTX 2060 bis 2080
  • Schnittstelle: USB 3.0

Hersteller ViSoft

Die Onlineanwendung für den Privatgebrauch: ViPlan

Dieser Badplaner ist beispielsweise auf den Seiten von Badambiente und Linnenbecker zu finden und benötigt keine Installation. Die Bedienung ist sehr intuitiv, sodass Sanitärobjekte einfach platziert und arrangiert werden könnnen. Korrekturen sind ebenfalls problemlos auszuführen. Bereits in der Vorschau sind alle Objekte nahezu realistisch dargestellt. Über eine Ordnerstruktur sind die einzelnen Elemente schnell auffindbar. Projekte lassen sich sowohl auf dem eigenen Rechner als auch online speichern. Des Weiteren können Projekte als PDF ausgegeben werden.

Die Badplaner-App von ViSoft 

Die App von ViSoft gibt es zum Beispiel unter dem Namen Badambiente in den Stores von Google und Apple. Die Anwendung läuft einwandfrei auf dem Tablet. Die Bedienung ist genauso intuitiv wie die der Onlineversion. Auch hier lassen sich Planungen speichern. Eine Ausgabe als PDF, die per E-Mail versendet werden kann, ist möglich.

Die Profiversion zum Installieren: ViSoft Premium

Das Programm lässt sich relativ gut selbst aneignen. Eine Hilfefunktion und ein technischer Support stehen dem Nutzer zur Verfügung.

Das Gestalten und Einrichten in dieser Profiversion geht sehr unkompliziert vonstatten. Die Objekte lassen sich auch noch nachträglich leicht anpassen. Im Bereich Fliesen werden dem User sehr viele Möglichkeiten geboten, die ihm mit etwas Übung viel Gestaltungsspielraum eröffnen. Das Rendern von Ansichten, die fast fotorealistisch sind, nimmt wenig Zeit in Anspruch. Das Ablagesystem der einzelnen Sanitärobjekte erfolgt in einer durchdachten Ordnerstruktur.

Unter den Erweiterungen finden sich zum Beispiel eine Aufmaß-App und Apps für das Betrachten von 360°-Planungen.

Minimum

  • Betriebssystem: Windows 7 x64 (64 Bit)
  • Prozessor: Intel Core 2 Quad CPU Q6600 Speicher
  •  Arbeitsspeicher: 4 GB RAM 
  • Festpaltte: 120 GB
  • Monitor: 17″
  • Internetanbindung: DSL
  • Grafikkarte: Nvidia GTX 760 2 GB (mindestens DirectX 9)

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 10 x64 (64 Bit)
  • Prozessor: Intel i7 7700k / AMD Ryzen 7 1700 oder besser
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4-RAM
  • Festplatte: SSD 512 GB + 1TB Festplatte für Projekte
  • Monitor: ab 24″ (Zoll) Full HD 1920*1080
  • Internetanbindung: DSL
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX ab 1060 / 1070 / 1080 mit min. 4 GB eigenem Speicher

Hersteller M3B/DVC

Die Onlineanwendung für den Privatgebrauch: –

M3B/DVC bieten derzeit noch keinen Online-3D-Planer an. Bei Badprofi Ahrens und auf der Seite Tschirner sind aus dem Entwicklerhaus allerdings bereits Kalkulatoren für die Budgetierung eines Badumbaus bzw. einer Renovierung zu finden.

Die Badplaner-Apps: M3B-Badplaner und Badplan 3Dapp

Die Basisversion der Software steht im Apple (M3B) und Google Play Store (M3B) auch für Endverbraucher zur Verfügung. Für Profis lassen sich die entsprechenden Lasergeräte zum Aufmaßnehmen einbinden. Die Oberfläche unterscheidet sich optisch und funktional nicht von der Version für Sanitärprofis. Eine Bemaßung lässt sich ebenfall einfügen. Aus der App können Planungen gespeichert und ausgedruckt werden.

Die Profiversionen zum Installieren: M3B und DVC

Für Profiplaner bringen die Programme (M3B/ DVC)eine Vielzahl an Möglichkeiten mit. Die Bedienung ist dank hervorragendem Service auch ohne Schulung schnell erlernbar. Herstellerkataloge lassen sich einzeln in die Programme laden. Produkte können direkt oder über eine Stichwortsuche ausgewählt werden. Die Suchmaske bietet die Möglichkeit, sich Produkte mit bestimmten Maßen anzeigen zu lassen. Sehr praktisch ist hier der sogenannte Warenkorb, der als Merkliste dient. Aus diesem lassen sich die Objekte in die Planung einfügen. Die 3D-CAD-Softwares laufen nicht nur auf einem Desktop-PC fehlerfrei, sondern auch auf Laptops. Alle Planungselemente sind übersichtlich angeordnet. Auf einem PC mit entsprechender Grafikkarte lassen sich beeindruckend gute Bilder rendern.

Einige Beispiele der Module, mit denen sich die Programme erweitern lassen, sind Virtual Reality, Showroom und Budgetplaner.

Minimum

  • Betriebssystem (OS): Windows 10 64 Bit bzw. macOS 10.14: Mojave
  • Prozessor (CPU): ab Intel® Core™ i5 7500
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Festplatte: mind. 20 GB freie Kapazität
  • Grafikkarte: NVIDIA® GeForce GTX / RTX ab 4 GB Grafikspeicher (z. B. NVIDIA® GeForce GTX 1050)
  • Die Quadro Serie wird nicht unterstützt!

Empfohlen

  • Betriebssystem (OS): Windows 10 64 Bit bzw. macOS 10.14: Mojave
  • Prozessor: ab Intel® Core™ i7 9700
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Festplatte: SSD (mind. 20 GB freie Kapazität)
  • Grafikkarte: NVIDIA® GeForce GTX / RTX ab 6 GB Grafikspeicher (z. B. NVIDIA® GeForce RTX 2060)
  • Die Quadro Serie wird nicht unterstützt!

Unser Fazit zu den getesteten Badplanern

Zunächst ist wichtig zu erwähnen, dass die am Markt erhältlichen Tools mittlerweile sehr ausgereift und auf die Bedürfnisse der einzelnen Nutzergruppen zugeschnitten sind. Bei unserem Vergleich der Badplaner konnten daher keine eindeutigen Sieger gekürt werden. Hier heißt es also: Endverbraucher sollten sich etwas Zeit nehmen, um die kostenlosen Planer selbst zu testen und denjenigen für ihr Projekt auswählen, den sie persönlich am leichtesten bedienen können. Profis können ihre Auswahl anhand der Funktionen treffen, die das Programm beinhalten soll.

Die Online-3D-Badplaner für den Privatgebrauch

Grundsätzlich lassen sich alle 3D-Badplaner gut bedienen und sind einfach in der Anwendung. Da für Privatnutzer keine Kosten anfallen, können sie nach Herzenslust die Online-3D-Planer ausprobieren. Webseitenbetreiber können Inhalte aus Katalogen für ihre Nutzer voreinstellen. Unterschiede in den Bewertungen unserer Probanden beruhen auf ihren jeweiligen Kenntnissen und persönlichen Präferenzen. Es kam zudem heraus: Eine Erweiterung mit direkter Shoppingmöglichkeit würde die verschiedenen Anwendungen noch attraktiver machen. Endkunden würden die geplanten Badinstallationen in vielen Fällen gerne direkt kaufen. Profibadplaner würden Nutzern bei einfachen Planungen gerne eine Kaufoption mit anbieten.

 

 CompusoftPalette HomeViPlanM3B/DVC
Handhabung★★★★★★★★★★★★★-
Optik★★★★★★★★★★★★★-
Hilfefunktion★★★★★★★★★★★★★★-
Grafik/3D-Darstellung★★★★★★★★★★★★★-

 

Die Profiversionen zum Installieren

Für B2B-Kunden, also Sanitärprofis und Badstudios, bieten alle Hersteller genügend Zeit, um ihre jeweiligen Demo-Versionen ausgiebig zu testen. Der telefonische Support hilft bei Fragen schnell weiter und kann bereits während der Testphase genutzt werden. Alle Programme laufen einwandfrei, wenn man sich an die PC-Leistungsanforderungen der Hersteller hält. Auf Wunsch präsentieren alle Anbieter ihre Software direkt beim Kunden. Alternativ wird die Vorstellung auch gerne online durchgeführt.

Bei unserem Test wurden die Programme von den Probanden selbst erschlossen. Um die Möglichkeiten der Programme komplett auszuschöpfen, ist in vielen Fällen allerdings eine Schulung notwendig – insbesondere dann, wenn keine CAD-Erfahrung vorhanden ist. Schulungen sowie Onlineseminare sind für alle Programme im Angebot.

 

 InnoplusPalette CADViSoft PremiumM3B/DVC
Handhabung ★★★★ ★★★ ★★★★ ★★★★
Grafik/3D-Darstellung ★★★★ ★★★★ ★★★★ ★★★★
Support ★★★★★ ★★★★★ ★★★★★ ★★★★★
Bildqualität des Renedering ★★★★★ ★★★★ ★★★★ ★★★★★

 

Stimmen unserer Tester:

Peter V.: “An der Software von M3B/DVC hat mir am besten gefallen, dass eine Vielzahl der Objekte animiert werden kann. So lassen sich zum Beispiel Türen und Schubkästen öffnen.” 

Eda S.: "Bei ViSoft habe ich mich am schnellsten zurechtgefunden, weil mir die Ordnerstruktur sehr liegt."

Dieter T.: "Toll waren die realistischen Bilder bei M3B/DVC. Das Rendern ging aber bei allen Programmen sehr einfach."

Gustav A.: "Dass ich die Möglichkeit habe, auszuwählen, welche Hersteller ich meinen Kunden anbiete, find ich top."

Frauke P.: "Mit den 3D-Planungstools macht Badplanung Spaß – ich sehe sofort, ob es passt, und brauche keine Angst zu haben, etwas falsch zu machen. Als DIYler macht es heute Sinn, nicht nur mit Papier und Stift zu planen."

Moritz H.: "Mit den Planern könnten wir unsere Kunden im Web ihre Ideen und Entwürfe festhalten lassen. Das würde uns viel Arbeit abnehmen, und den meisten macht es Spaß, selbst kreativ zu werden."

Carsten P.: "Mit dem Tablet schon die ersten Entwürfe beim Aufmaß nehmen erstellen – das macht einen professionellen Eindruck beim Kunden."

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